Organisation

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat den Auftrag, in den Jahren 2019–2020 eine Pilotstudie zur Schweizer Gesundheitsstudie durchzuführen. Im Mai 2017 hat der Schweizerische Bundesrat die Pilotstudie gutgeheissen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen: der Swiss Biobanking Platform (SBP) und dem Universitätszentrum für Allgemeinmedizin und Gesundheitswesen (Unisanté) in Lausanne.

Projektteam

Das Leitungsgremium der Pilotstudie umfasst 3 Mitglieder der direkt beteiligten Institutionen: Dr. Martine Bourqui-Pittet vom BAG, Dr. Christine Currat von der SBP und Prof. Murielle Bochud von Unisanté.

Die Projektarbeit erfolgt durch Mitarbeiter des BAG und Unisanté mit Unterstützung durch die SBP und verschiedene Partner, insbesondere der Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität Lausanne (UNIL).

Partner

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Träger der Pilotphase der Schweizer Gesundheitsstudie. Um die Studie zu realisieren, arbeitet das BAG mit verschiedenen Partnerinstitutionen zusammen: der Schweizer Koordinationsplattform Biobanken (SBP), dem Universitätszentrum für Allgemeinmedizin und Gesundheitswesen (Unisanté) in Lausanne und dem centre universitaire hospitalier vaudois (CHUV) in Lausanne.

Des Weiteren ist das Informatikteam von Unisanté in Lausanne in die Verwaltung der Daten eingebunden. Die Biobank des Inselspitals in Bern ist für die zentrale Lagerung der Proben verantwortlich. Bestimmte Analysen werden von Partnerämtern wie dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen und dem Bundesamt für Umwelt finanziert. Die Kommunikation erfolgt in Zusammenarbeit mit der Firma wapico.

Finanzierung

Die Studie wird durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Forschungsinstitute (Unisanté und CHUV in Lausanne) und die SBP finanziert. Bestimmte Analysen werden vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, bzw. vom Bundesamt für Umwelt finanziert.