Organisation

Der Bundesrat hat die Pilotphase im Mai 2017 genehmigt, und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) koordiniert die Studie. Zu diesem Zweck arbeitet das BAG mit der Koordinationsplattform für Biobanken (SBP), Unisanté in Lausanne und anderen Forschungszentren in Bern zusammen.

Projektteam

Das Leitungsgremium der Pilotstudie umfasst 3 Mitglieder der direkt beteiligten Institutionen: Dr. Martine Bourqui-Pittet vom BAG, Dr. Christine Currat von der SBP und Prof. Murielle Bochud von Unisanté.

Die Projektarbeit erfolgt durch Mitarbeiter des BAG und Unisanté mit Unterstützung durch die SBP und verschiedene Partner, insbesondere der Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität Lausanne (UNIL).

Partner

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Träger der Pilotphase der Schweizer Gesundheitsstudie. Um die Studie zu realisieren, arbeitet das BAG mit verschiedenen Partnerinstitutionen zusammen: in Lausanne mit dem Centre universitaire de médecine générale et santé publique (Unisanté) und dem Centre universitaire hospitalier vaudois (CHUV). in Bern mit Instituten der Universität Bern und dem Inselspital (ISPM und CTU).

Des Weiteren ist das Informatikteam von unisanté in Lausanne in die Verwaltung der Daten eingebunden. Die Biobank des Inselspitals in Bern ist für die zentrale Lagerung der Proben verantwortlich. Bestimmte Analysen werden von Partnerämtern wie dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziert. Die Kommunikation erfolgt in Zusammenarbeit mit der Firma wapico.

Finanzierung

Die Studie wird durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Forschungsinstitute und die SBP finanziert. Bestimmte Analysen werden vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), bzw. vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziert.